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<pre>Die Wettanbieter sind sogar davon überzeugt, dass die Schalker in München nichts holen werden — die Siegquoten sprechen ganz eindeutig für den Fast-Meister!  <p> „Es sah so aus, als wenn wir schon abgestiegen sind und der letzte Spieltag ist. Und jeder mit dem Kopf schon woanders ist.“  <p>  Nachdem die Breisgauer mit zwei Niederlagen in die neue Saison gestartet sind, wurden bereits die schlimmsten Befürchtungen wach. <p> Dem deutschen Rekordmeister bereitete es zuletzt keine Mühe, sich mit der ungewohnten Rolle des Verfolgers zu arrangieren. Nach den Siegen gegen Leverkusen und Mainz kündigt sich nun sogar ein ganz besonders souveräner Dreier für den FC Bayern an. <p>  Die hier über den Rasen zuckenden Energieblitze dürften dem FSV auch in den kommenden Wochen äußerst hilfreich sein; bei einer Annäherung an die Bestform könnte sich dann schnell zeigen, dass selbst das vermeintlich so heftige Rest-Programm durchaus machbar ist.  </pre>


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<pre>Selbst drei Siege in den letzten vier Pflichtspielen ändern somit nichts daran, dass den VfB nach aller Voraussicht ein bitterer Nachmittag erwartet — immerhin dürfte auch eine bayrische B-Elf willens sein, den jüngst in Frankfurt entstandenen Eindruck umgehend zu korrigieren.  <p> Die Heimbilanz der Augsburger vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer ist fast perfekt: Aus den bisherigen drei Partien vor heimischer Kulisse holte der FCA sieben Punkte. Nach dem 2:2-Remis gegen Gladbach gab es zwei Siege (3:0 gegen Köln, 1:0 gegen Leipzig).  <p>  Interessant ist auch, dass sowohl Augsburg und Leverkusen beide erst ein einziges Tor in einer der beiden Nachspielzeiten erhalten haben. <p> Gut genug, um in Sinsheim zu bestehen, sind die Fuggerstädter nach der Überzeugung unseres Wett-Prfofis Alexander allemal. Mit der Doppelten Chance X2 baut es in seinen Tipp allerdings noch einen Sicherheitsfallschirm ein – und nimmt bei den Wett-Urgesteinen von Interwetten im Erfolgsfall die Auszahlung des kanpp 1,6-fachen Wetteinsatzes in Empfang. <p>  Mittlerweile wird somit in schöner Regelmäßigkeit der stumpfen Pflichterfüllung der Vorzug vor dem einstigen Zauber-Fußball gegeben; zunehmend ist deshalb wohl die Vermutung angebracht, dass die Spieler der angekündigte Abschied von Pep Guardiola nicht gerade zu beflügeln scheint.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hannover Ende Februar dachte man, dass die Gladbacher ihre Krise endlich überstanden hatten.  <p> Wie erwartet stehen die beiden deutschen Branchenriesen Borussia Dortmund und Bayern München vor dem 1Spieltag an der Spitze des Bundesliga-Klassements – der Rekordmeister mit 23 Punkten standesgemäß als Tabellenführer, der Dortmunder Erzrivale (20) einmal mehr als aussichtsreichster Verfolger.  <p>  Augsburg hat in der Allianz Arena die letzten beiden Partien zu Null verloren, im Gegenzug aber gleich neun Tore einstecken müssen. <p>  Bayer Leverkusen hat auch in der neuen Saison große Ziele und bereits der Auftakt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim wird der Werkself die Gelegenheit geben, eine erste Standortbestimmung vorzunehmen. Zwar halten sich die Sinsheimer mit der Formulierung von Saisonzielen wie gewohnt zurück, doch leicht wird die Aufgabe am Spieltag der Bundesliga für den Gastgeber nicht. <p>  Die Lage des Bundesliga-Rückkehrers wird damit immer prekärer. Trotz allem ist das rettende Ufer lediglich vier Zähler entfernt, der Relegationsplatz gar nur drei.  </pre>


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<pre> Bei der freilich sehr viel bedeutsameren Tendenzwette läuft nach unserer Überzeugung derweil alles auf einen Heimsieg hinaus: Selbst in einer sich zunächst nur wenig spektakulär ankündigenden Begegnung sind die Hausherren mutmaßlich für den entscheidenden Treffer gut.  <p> Damit hat Leverkusen ohnehin große Probleme. Lediglich die Hälfte der jüngsten 16 Elfmeter konnte im Tor untergebracht werden.   <p> Stöger nach dem 2:0 gegen die Fortuna: „Ich bin froh, dass wir zu Null gespielt und gewonnen haben. Es war vor allem zu Beginn ein zähes Spiel. Wir sind nicht gut hineingekommen, hatten zu wenig in unserem Offensivspiel, waren auch etwas schlampig.“ <p>  Die Talfahrt Heidenheims geht weiter. Trotz einer 2:0-Führung in Leverkusen ging der FCH am Ende mit 2:5 unter und kassierte die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen (1U). Zuletzt gab es drei BL-Niederlagen am Stück. Weiter zurückblickend haben die Kicker von der Ostalb nur eine der letzten neun Partien im Oberhaus gewonnen und sieben der übrigen acht verloren (1U).  <p> Nach den knappen Niederlagen in Leverkusen und gegen FC Bayern bekommt die Mannschaft von Markus Gisdol nun erstmals einen Gegner vor die Brust, gegen den eine Schlappe im Matchplan nicht vorgesehen ist.  </pre>


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<pre> Die Statistik gibt recht wenig Hoffnung: zwar ist die Bilanz in der Bundesliga mit 26:27 Siegen (bei 21 Unentschieden, Anm.) im Großen und Ganzen ausgeglichen, doch in den letzten neun Jahren hatte Leverkusen vor allem zuhause mit dem BVB große Schwierigkeiten — den letzten Heimsieg gabâ€™s 2007.  <p> Spätestens in der demoralisierend verlaufenen Schlussphase gegen Freiburg dürfte es dem Trainer gedämmert haben, dass es in diesem Fall keine sonderlich gute Idee gewesen ist, gleich in den ersten Arbeitstagen auf dem Chefposten ohne Rücksicht auf Verlust „All In“ zu gehen.  <p>  Ob es am Dienstag mit Sieg Nummer zwei klappt, bleibt abzuwarten. Die Wettanbieter gehen von einer extrem knappen Angelegenheit aus. Bisher haben es die Lilien noch jedem Klub schwer gemacht, etwas Zählbares herauszuholen. Darmstadt hält spielerisch überlegenen Klubs seine Haupttugenden Einsatz und Kampfkraft entgegen. <p>  Dennoch will Dortmund an Bosz festhalten. BVB-Sportdirektor Michael Zorc: „Wir haben noch mit keinem anderen Trainer gesprochen und wir wollen mit Peter Bosz den Turnaround schaffen.“  <p> Der jüngsten Herausstellung von Niemeyer ist es jedoch geschuldet, dass sich die personelle Lage der Lilien dennoch nicht verbessert; unter der Woche ist nunmehr schließlich auch noch der Ersatz-Kapitän zu einer unfreiwilligen Verschnaufpause verdammt.  </pre>


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